
05 · Rückenmark
Zervikale Laminoplastie
Bewegungserhaltendes Operationsverfahren zur Erweiterung des Halswirbelkanals.
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Vorgehen
Die zervikale Laminoplastie soll einen verengten Wirbelkanal im Halsbereich unter Erhalt knöcherner Strukturen erweitern.
Für wen kommt sie infrage?
Sie kann bei geeigneten Patienten mit mehrsegmentaler Spinalkanalstenose und Rückenmarkkompression erwogen werden.
Hauptziel
Der Druck auf das Rückenmark soll vermindert, die Beweglichkeit des Halses möglichst erhalten und ein neurologisches Fortschreiten verhindert werden.
Individuelle Entscheidung
Ausrichtung der Halswirbelsäule, Höhe der Kompression, Alter und Allgemeinzustand werden bei der Wahl des Verfahrens gemeinsam berücksichtigt.
HinweisDiese Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information; Diagnose und Behandlung erfordern eine ärztliche Untersuchung.



